3D Druck

3D Druck FDM

  • Bauvolumen bis 420x420x500mm
  • 4 farbiger Multicolordruck
  • Materialien: 
    PLA, LW-PLA, PETG, PCTG, TPU, ABS, ASA, Bavafil Olefin
  • Verbau von Messing Einschmelzmuttern in den Größen 
    M2, M2.5, M3, M4, M5
  • Erstellung Druckdatei anhand bemaßter Skizze oder 3D Scan
  • Laserbeschriftung bei ausgewählten Materialien möglich

3D Druck Resin / Harz

  • Bauvolumen bis 
    153x87x165 mm
  • Schichthöhe 0,05mm
  • Resin Materialien: 
    Standard
    ABS like
    Engineering Tough
    High Clear
    Bio

FDM vs. Resin: Welches 3D-Druckverfahren passt zu Ihrem Projekt?

Egal ob im professionellen Modellbau, Prototypenbau oder bei individuellen Kleinserien – wer ein Projekt realisieren möchte, steht meist vor der Frage: Filament oder Kunstharz?

In meiner Manufaktur in München biete ich Ihnen beide führenden Technologien an: FDM (Fused Deposition Modeling, d.h. Schmelzschichtverfahren) und Resin-Druck (Stereolithografie). Beide Verfahren haben klare Stärken, die ich je nach Einsatzzweck gezielt für Sie nutze. 

FDM-Druck: Der Allrounder für Stabilität und Funktion

Beim FDM-Verfahren wird ein Kunststoffdraht geschmolzen und Schicht für Schicht aufgetragen. Nach dem Erkalten entstehen extrem belastbare Bauteile.

  • FDM nutzt man daher für mechanische Funktionsteile, Gehäuse, Vorrichtungen oder großformatige Volumenmodelle.

  • Vorteil: Es gibt zahlreiche riesige Palette technischer Kunststoffe (Filamente) – von flexiblem TPU über zähes PETG bis hin zu hochfestem, UV-beständigem ASA für den Außeneinsatz. Auch ultraleichte Leichtbau-Strukturen (z. B. für den Flugmodellbau) lassen sich so umsetzen.

  • FDM Filamente gibt es in praktisch allen Farben. Je Druck können bis zu vier Farbe in einem Bauteil eingesetzt werden.

Resin-Druck: Maximale Präzision für feinste Details

Beim Resin-Druck wird flüssiges Kunstharz mittels einer hochauflösenden UV-Lichtquelle mikrometergenau ausgehärtet.

  • Resin nutz man somit für hochdetaillierte Scale-Modelle, filigrane Kleinstteile, Figuren oder Urmodelle.

  • Vorteil: Die Oberflächen sind direkt nach dem Druck nahezu perfekt glatt und spritzgussähnlich. Ideal, wenn Bauteile später lackiert werden sollen oder höchste Passgenauigkeit (z. B. bei feinen Gewinden) gefragt ist.

  • Auch wenn Resindrucke als "spröde" gelten, sind inzwischen Harze verfügbar die eine deutlich höhere Zähigkeit haben und auch für technische Anwendungen geeignet sind.

Beratung für Ihr 3D Druck Projekt aus München

Sie haben eine fertige STL-Datei, eine Skizze oder erst eine Idee? Ich helfe Ihnen dabei, das optimale Material und das richtige Verfahren für Ihr Vorhaben auszuwählen.

Nutzen Sie einfach das Kontaktformular mit Upload-Funktion hier auf meiner Seite. Ich prüfe Ihre Daten persönlich und erstelle Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot für Ihr Projekt!